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Channeled News “Saboteur” 4.

Graf von St.Germain spricht über unseren inneren Saboteur, der auf den ersten Blick als unangenehm oder gar als Feind erscheint, auf den zweiten Blick jedoch…. 

 

 

PDF: Channeled News Saboteur 4.

Ich grüße Dich. Ich bin Graf von St. Germain und ich freue mich außerordentlich, jetzt einen Moment deiner Zeitgeschichte mit dir zu teilen, Deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich will heute über das Thema Saboteur zu dir sprechen. Und wie ich es sagte, es freut mich, deine Aufmerksamkeit zu bekommen. Und deinem Saboteur geht es dabei gleich wie mir, der freut sich auch, wenn er von dir Aufmerksamkeit bekommt, und er ist geschickt darin, sich diese von dir zu erhaschen. Er ist unglaublich einfallsreich, ja wahrlich brillant, sich dir in den Weg zu stellen, ist eine meisterliche Rolle, die er oder sie, wenn wir in der Vielzahl von ihnen sprechen wollen, da gut beherrschen, deine Saboteure.

Beobachte dich, schau genau hin, da wo es klemmt in deinem Leben, da wo es beschwerlich vorwärts geht, da wo du nicht mit dir in Frieden und Zufriedenheit bist, da schaue hin. Achte auf deine Gedanken, achte auch deine Taten und ganz besonders achte auf die Aussagen, die du dir selbst gegenüber tätigst. „Ach, das hab ich schon wieder nicht richtig gemacht, ach, ich check das halt nicht, ja typisch ich.“ Typisch ist es allerdings nur für deinen Saboteur, eigentlich nicht wirklich für dich. Wie ich sagte, er ist brillant darin, sich dir in den Weg zu stellen, und deinen Fokus sowie deine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Er schmückt sich mit falschen Federn, die eigentlich dir gebühren würden und genießt das Drama, das sich dann und wann um ihn abspielt und erst wenn mitten auf der Bühne stehend dem Ganzen als Zuschauer und Regisseur beiwohnen darf.

 

Weißt du, dann und wann ist es ein Charakterzug deiner selbst, der dich versucht zu beschützen. Weil ein Anteil in dir weiß, ui, da kommt Neues auf mich zu. Was mach ich denn jetzt nur, denn da kenn ich mich nicht aus. Aber im Drama und im Leiden da kenn ich mich aus, also komm, nehmen wir lieber diesen Weg, da bin ich mir sicher. Also oftmals läufst du auf denselben Pfaden wie zuvor. So erlaube dir einmal zu Tag etwas zu tun,  etwas vielleicht noch so Verrücktes, dass dich von deinem eigenen Trott abhält oder aus deinem Trott bringt.

Lache, anstatt genervt zu reagieren, oder reagiere empört, anstatt geduldig alles hinzunehmen. Ja, dann und wann ist Empörung ganz gut, es ist ein Feuer, eine Energiequalität, die sich dann in dir breit macht, die, wenn du aber auch wagst, sie unmittelbar zu nutzen, FÜR dich einzusetzen und nicht GEGEN dein Vis-à-vis oder gegen die Situation, dann wird sie dir helfen, über etwas stehend dich entwickeln zu können.

Dein Saboteur versucht dich zu beschützen. Empörung oder Lachen in diesem Falle kann helfen, diese Momente anders energetisch einzuschwingen. Wenn du also empört reagierst, anstatt immer einfach nur „ja, ist halt so, muss man halt hinnehmen, kann man ja nichts machen“. Diese innere Empörung aufsteigen lässt und sagst, „herrje nochmal, das kann’s doch nicht sein, natürlich muss man da was machen können“,  und dann, dann mache. Mache mal was anders, frag einen Fremden.

Oh ich weiß, ihr seid da dann und wann so scheu, aber manchmal kann es ganz unglaublich lustige Situationen und Konsequenzen geben und weißt du, irgendwann waren dir alle Menschen fremd, obwohl du jeden Einzelnen längst kennst. Begegne deinem Saboteur aber mit Achtung und Respekt, es ist ein Wesen, das dich schützen will. Wenn du dich ihm annimmst, hinhörst und fragst, „ja bitte, was willst du denn genau, wovor fürchtest du dich, und was sind deine Ansagen zu diesem oder dem anderen Thema bitte, sag mal, was genau ist für dich wichtig, mein lieber Saboteur?“

Und dann, dann höre aufmerksam zu, auf die inneren Stimmen und auf die gedanklichen Welten, die sich dann auftun, und dann entscheide neu. Ich bin gut so wie ich bin, Schritt für Schritt erreiche ich meine Ziele. Ich bin bereit, und alles in mir und um mich herum arrangiert sich, damit ich frei bin. Hey du, mein Saboteur, ich nehme dich an, und ich sage JA zu dir. Ich biete dir in Freundschaft meine Hand, komm mit, ich zeig dir heute was Neues.

Ich bin Graf von St. Germain und ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

 

Transferiert von Susanne Ganz

1 Kommentar
  • Maria Meßmer

    15. September 2015 in 14:02 Antworten

    Danke!

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