Lilith liebt es

Lilith liebt es und ich…

Tanzen mit Lilith. Ach, was freue ich mich darauf! Wenn ich nur daran denke, strahle ich wie ein Honigkuchenpferd.

Lilith liebt es zu tanzen

… und zu bewegen und ich, na ja… Sagen wir so. Mein Körper liebt es auch. Ich, also der Rest von mir allerdings, gehört manchmal ehrlich gesagt ganz der Gattung „Couch-Potato“ an. Ich denke, dass der Begriff „Stubenhocker“ in gewissen Zeiten mir ganz persönlich gewidmet ist. Da bin ich mir fast sicher.

Aber überall heisst es doch so schön: Bewegung ist gesund, tut gut und hält dich fit, im Körper wie im Geist!

Ja! Ich weiss! Grummel, grummel…

Nun gut, seit Lilith zur Sommersonnenwende in diesem Jahr (2015) in mein Leben getreten ist, ist unglaublich viel in mir in Bewegung geraten. Allein schon die Annäherung an diese Energie, war geprägt von den Worten: „Ich will tanzen, ich will bewegen.“
Diese, Lilithˈs Worte, flammten immer wieder in mir auf. Selbstverständlich zu den jeweils ungünstigsten Tages- oder Nachtzeiten. Unter anderem kurz vor Mitternacht, während dem Versuch in die Stille zu gehen und zu meditieren. Oder in Situationen wie z.B. während dem Autofahren, im Flugzeug u.s.w., in welchen ich wirklich ungerne dem Drang, mich urplötzlich bewegen zu „müssen“, gefolgt bin.

Unterdessen aber, muss ich zugeben, bin ich träge geworden. Den inneren und äusseren Wandel der letzen Monate zu bewältigen, hat mich trotz der bewegten Zeit, körperlich ermüden lassen. Wie ich über die verschiedensten Kanäle gehört habe bin ich damit nicht alleine. Es ist in vielen von uns, mächtig viel passiert. Also lasst uns feiern und lasst uns tanzen. Uns ausdrücken und viel an Power aus der Bewegung mitnehmen, denn dafür ist NIA bekannt.
Lilith sagte am Parfüm–Event vom 3. Oktober 2015 so eindrucksvoll:

“Durch deinen Lebenstanz wirst du alles in den Schatten stellen, was in den Schatten gehört.”

Denn am 11.11.15, während dem kraftvollen Skorpion Neumond, welcher ideal ist, um mit Altem abzuschliessen und neu zu beginnen, ist viel Schatten da. Also genau richtig, um wieder in Bewegung zu kommen. Eben ideal um zu feiern und zu wandeln, abzuschliessen und passend zu Beginn der Fasnacht, unsere Masken in Würde tragen lernen. Denn die Masken zum Karneval ermöglichten es, wie in einer altbabylonischen Inschrift aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. vermerkt, dass Sklavin und Herrin einander gleich gestellt sind, wie auch der Sklave und sein Herr.
Uns also mit unseren Masken auf gleiche Stufe zu stellen… Eine interessante Herangehensweise liebe Lilith…

Na dann?! Letˈs dance! Fasnachtsbeginn mal anders.

Bist du mit dabei?

PS: An diesem Abend hast du auch die Möglichkeit, am LILITH RADICAL Parfüm zu schnuppern und wenn du magst, natürlich auch damit zu tanzen.

Ich freue mich, vielleicht schon bald mit dir das Tanzbein schwingen zu dürfen!

Herzlich

Adriana

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