Channeled News “Flucht – Flüchtlinge” Audio

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„Die Flucht auf diesem Planeten gehört zu diesem Planeten genau so wie du.“

Graf von St. Germain spricht über das hochaktuelle Thema Flucht und Flüchtlinge, und was jeder Einzelne von uns damit zu tun hat.

Auch wir rennen oft vor uns selbst davon und nehmen uns nicht so an, wie wir sind. Doch das, vor dem wir flüchten, wird uns  früher oder später einholen, sich seinen Platz verschaffen, so wie die Menschen auf der Flucht sich nun ihren rechtmässigen Platz verschaffen …

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Ich bin Graf von St.Germain und ich grüsse dich. Ich danke dir  für dein Gehör und für deinen Momenten der Zeit, welche du mir schenkst. Ich stehe nun eben ganz nah bei dir, an deiner Seite und bin aufmerksam mit dir. Ich will mich heute über das Thema Flucht und Flüchtlinge dir gegenüber äuern und dich darauf aufmerksam machen, was in dir alles zur Flucht mithilft.

Dieses ewige Wegrennen vor dir selbst, dieses dich mit Blicken strafen im Spiegel, dieses nicht auf deine Stimme hören wenn du etwas brauchst, wünschst oder willst oder eben nicht willst, dieses im Job verharren, obwohl es dir missfällt, dieses deinen Freunden nicht mitteilen was du brauchst oder dir gefällt. All das sind Gründe, warum die Welt sich derart bewegt. Es ist ja manchmal wirklich zum Davonrennen mit dir und dir. Du selbst weißt das wohl am Allerbesten. Also, wenn du dich nun ab heute, hier und jetzt annehmen würdest, so wie du bist, dir erlaubst, unvollkommen zu sein, wie das dein Verstand wohl nennen mag, und darin die Komplexität und Perfektion der Schöpfung siehst, schätzt und gutheißt, anerkennst und annimmst, dann tust du viel Gutes für all jene, die jetzt zu flüchten haben.

All deine Seelenfreunde, die sich zusammentun, die deutlich aufzeigen, dass das, was sie erleben nicht ist, was sie erdulden können. Genau wie du manchmal. Im Vergleich zu ihnen, ja mag sein, eben vielleicht klein, und vielleicht magst du sogar denken im Vergleich zu ihnen sei das Deine nicht nennenswert. Doch da erhebe ich meine Stimme und sage Nein, du bist wichtig und alles was dich bewegt, eben genau, was dich BE-WEGT.

Und die Menschen sind in Bewegung, sehr sogar, auch wenn das der normale Lauf der Dinge, der Weltgeschichte der Menschheit ist, ist es doch eben immer mit Schmerz, Leid und Not verbunden. Und all diese Anteile findest du auch in dir. Im Vergleich mag es klein sein, in seiner Auswirkung aber groß. Also stell dich dem, welchem du vermeintlich glaubst zu flüchten vor, es wird dir nicht gelingen, es wird dich einholen und es wird sich seinen Platz verschaffen, so wie sie sich nun Platz verschaffen. Und ihr habt Platz, für alles was geschöpft und geschaffen ist vom Universum, gibt es einen Platz.

Es gibt genug Platz für euch alle. Doch höre auch auf die Stimme, die sich bedrängt und verängstigst fühlt, höre auf sie und sprich ihr gut zu. Nimm dich ernst, ich bitte dich, wer sonst soll für dich einstehen in der Physis, hier und jetzt. So wie sie für sich einstehen. Den Weg unter ihre Füsse nehmen, wie bedrohlich er auch immer sein möge, um Sicherheit zu erreichen. Denn wenn du nicht lebst was du willst, bist auch du nicht in Sicherheit, nicht vor dir selbst.

Der Löwe jagt die Gazelle, du jagst deine Ängste, oder sie dich. Die Flucht auf diesem Planeten gehört zu diesem Planeten genau so wie du. Nimm dich diesem Thema an, meditiere für diese Menschen, sende ihnen Licht, damit sie einander wiederfinden können, die, die auseinander gerissen wurden, damit neue Verbündete entstehen können, da wo jetzt Einsamkeit herrscht.

Schenk ihnen das Gefühl von Sicherheit, indem du dich ernst nimmst , dich umarmst und dich sicher dir selbst offenbaren lässt, was sich in dir bewegt. Zünde eine Kerze an und stelle sie an dein Fenster als Symbol für den Wandel, die Bereitschaft und die Freundschaft, welche du durch dieses Licht in die Welt sendest. Möge es stellvertretend  für dein Licht brennen, dann, wenn die Angst dich jagt. Auf dass du dich erinnerst, dich neu ausrichtest und nicht länger vor dir und deinem Leben flüchten musst. Dann habt ihr alle Platz auf dieser Welt. Dann hast du deinen rechtmässigen Platz eingenommen und gönnst ihnen, all jenen, die nun die Bereitschaft zeigen, eben diesen ihren rechtmässigen Platz einzunehmen.

Ich freue mich, denn dieser dein rechtmässiger Platz ist da, wo du bist. Vertrau dir. Und schlage nicht deine Ängste, nicht deine Sorgen und schon ganz bestimmt nicht dich selbst in die Flucht. Setz dich hin, atme, höre und handle. Ich bin Graf von St. Germain und ich stehe dir bei. Wo sollte ich sein, wenn nicht an deiner Seite. Denn durch nichts in dir wird es mich in die Flucht schlagen. Versprochen.

Transkribiert von Susanne Ganz