Du weisst es bereits
Du weisst, was zu tun wäre. Du weisst es schon lange.
Nicht irgendwo vage, sondern tief in Dir drin. Dort, wo die Stimme ist, die Du manchmal überhörst, weil der Alltag lauter ist.
Wir alle kennen das: Morgens aufstehen, funktionieren, abends erschöpft sein – und trotzdem das Gefühl haben, nicht genug geleistet zu haben. Und dann warten. Auf den richtigen Moment. Auf bessere Umstände.
Das Unbequeme zuerst
Solange Du wartest, dass sich etwas von aussen verändert, damit es Dir besser geht, übergibst Du Deine Kraft an genau die Umstände, über die Du Dich beklagst. Du weisst, was Du ändern müsstest. Du willst es nur noch nicht wissen.
Das ist keine Kritik. Das ist menschlich. Das geht mir manchmal genauso.
Was wirklich hilft
Nicht der grosse Plan. Sondern ein einziger, ehrlicher Blick auf das, was Du gerade fühlst. Nicht analysieren, nicht bewerten – einfach fühlen.
In dem Moment, in dem Du aufhörst, Dir selbst etwas vorzumachen, beginnt ein anderer Teil in Dir zu sprechen. Ruhig. Klar. Mit Lösungen, die Du schon kennst.
Atme. Bewusst, tief, jetzt. Als Signal an Dich selbst: Ich bin da. Ich höre hin.
Genau darüber habe ich mit Stefanie Fischer im Rahmen des MutterErde Selbstwirksam Summits 2026 gesprochen. Vom 3. bis 12. April, kostenfrei, online. Ich bin eine der Stimmen dort – was wir besprochen haben, verrate ich noch nicht. Mein Interview wird am 9. April freigeschaltet.
Du bist weit wertvoller, als Du denkst.
Herzlich, Deine
![]()

